Gemeinsames Habitat
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Bereit zum Start
Populationen einer Art bestehen aus Individuen, die sich in erblichen Merkmalen unterscheiden. Bei Mauerechsen zeigen sich solche Unterschiede unter anderem in der Körperfärbung. Solange sich Tiere zwischen verschiedenen Bereichen eines Lebensraums fortbewegen und fortpflanzen können, werden Erbanlagen zwischen diesen Bereichen ausgetauscht. Diesen Austausch bezeichnet man als Genfluss.
Die Simulation stellt eine Echsenpopulation in einem zunächst zusammenhängenden Lebensraum dar. Im Modell wirken räumliche Trennung, Fortpflanzung, Mutation, Fressfeinde und veränderte Umweltbedingungen zusammen. Die Habitatdarstellungen und Diagramme zeigen fortlaufend, was in den beiden Bereichen geschieht.
Arbeitsauftrag: Beobachte den gesamten Modelllauf und vergleiche die Entwicklung beider Bereiche. Halte auffällige Veränderungen in den Habitatdarstellungen und Diagrammen fest. Begründe deine Beobachtungen anschließend mithilfe der Fachbegriffe Genfluss, Isolation, Mutation und Selektion.